Seit einem Dreivierteljahr ist Zohran Mamdani nun schon Bürgermeister von New York, und die Faszination ist immer noch riesig: Ein Sozialist, der die Finanzhauptstadt der USA regiert, ein Muslim im höchsten Amt der Stadt, in deren Mitte der Ground Zero klafft – kann das gutgehen? Eignet sich Mamdani vielleicht sogar als Vorbild für linke Parteien anderswo, auch bei uns in Europa?

In der neuen Folge des Wahlkreis-Podcasts sprechen Robert Pausch und Paul Middelhoff über das ideengeschichtliche Fundament des Mamdani-Erfolgs, analysieren seine Regierungspraxis anhand von Milliardärssteuer und Mietenstopp und beantworten die Frage, ob die radikalen Positionen der Democratic Socialists of America, die dem Bürgermeister zu seinem Wahlsieg verholfen haben, bloß eine Randnotiz sind, oder eine Gefahr darstellen.

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