Reizüberflutung, ständige Erreichbarkeit und zu wenig Erholung gehören für viele zum Alltag. Doch unser Gehirn ist darauf biologisch nicht ausgelegt. Schon kleine Störungen im Schlaf oder in der Energieversorgung können spürbare Folgen haben.

Warum mentale Erschöpfung oft missverstanden wird – und welche Signale darauf hindeuten, dass das Gehirn an seine Grenzen gerät, erklärt die Neurowissenschaftlerin Dr. Teresa Cramer. Sie untersucht am MIT in Boston die Mechanismen von Lern- und Anpassungsfähigkeit im Gehirn und gibt in dieser Folge auch Tipps, wie wir unser Gehirn schützen können.

Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Antonia Beckermann

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