Wir sind zurück mit einer weiteren Folge Geschnatter! Dieses Mal geht's um weibliches Schreiben und die Hürden, die sich auftuen, wenn nicht cis männliche Autor*innen einfach nur existieren wollen und dann auch noch die Frechheit besitzen mit ihren Texten Geld und Ansehen zu verdienen.
Ist Denis Scheck möglicherweise nichts weiter als das geschwülstige Symptom einer tieferliegenden, uralten Struktur über die Deutungshoheit von Literatur? Welche Abgründe tuen sich auf, wenn wir von dem Einzelfall auf das Ganze schauen? Haben wir bessere Literaturkritik und auch bessere Verrisse verdient?
Wo besser darüber schnattern als vor Publikum in Annette von Droste Hülshoffs Zuhause, über den Gemächern wo sie einst ihre Feder in Tinte tunkte und den deutschen Kanon penetrierte.
Danke an das Center for Literature für die Einladung und den Support!
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