Früher gab es Glitzer und Lichtschwerter, heute bekommt ihr Querschnittszeichnungen in Farbe. Unzensierte Manga und Webtoons sind in Deutschland längst Standard. Aber ist das ein Gewinn, oder einfach nur noch langweilig? Verena und Tjorben sprechen offen über ihre Erfahrungen mit expliziten Inhalten im Manga- und Webtoon-Bereich: vom ersten Boys Love-Band bei Tokyopop über das Marketing mit dem „vollen Spice“ bis zu der Frage, warum Broken Ring auf der einen Plattform zensiert ist und auf der anderen nicht. Außerdem geht es um Japans Umgang mit Fiktion und Zensur, um die Frage, warum es kaum Hetero-Titel für Erwachsene auf den deutschen Markt schaffen, und warum ein „ab 18“ auf einem Buch nur eine Empfehlung ist. Dazu kommt die Doppelmoral in der Community: Bei Roshi drückt jeder ein Auge zu, aber wehe, man feiert die falsche Reihe. Achtung, diese Folge ist nur für Erwachsene! Ins Otakus Mixtape wandern diesmal „Red“ von SPYAIR aus Banana Fish und „Everlasting Shine“ von TOMORROW X TOGETHER aus Black Clover.


Besprochene Titel: Verliebter Tyrann, Gantz, Broken Ring, Testament of Sister New Devil, Velvet Kiss, Heimliche Blicke, Nightmare Maker, Girl on the Shore, Gigant, Sun-Ken Rock, Nana & Kaoru, Welcome Back, Alice, To Love-Ru, Parallel Paradise, GTO, Dragon Ball, Made in Abyss, Goblin Slayer


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Wie steht ihr zu expliziten Inhalten in Manga und Webtoons? Wünscht ihr euch mehr davon auf dem deutschen Markt, oder seid ihr auch übersättigt? Schreibt es uns!


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