In seinen frühen Romanen “Queer” und “Junkie” erzählt William S. Burroughs von seinem Leben in zwei Subkulturen: der Schwulen- und der Drogenszene. Er dokumentiert damit auch seinen Absprung aus dem fauligen Paradies des bürgerlichen Amerikas.
„Junkie“ erscheint 1953 als Pulp-Taschenbuch. „Queer“ wird erst dreißig Jahre nach seiner Entstehung veröffentlicht und 2024 glänzend verfilmt – mit Daniel Craig in der Hauptrolle.
Ralf und Mario sprechen über die fluide Qualität dieser Bücher, die miteinander zu kommunizieren scheinen. Zugleich beginnt mit dieser Folge eine Trilogie über die Beat Generation.
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