Der südafrikanische Pianist, Komponist, Philosoph und Heiler beschreibt seine Musik als Ritual, in dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begegnen. Auf seinem neuen Album "The Myth We Choose" formt er mit vielen Gästen das Bild einer besseren Welt.
Wir erschaffen unsere Mythen selber, argumentiert Makhatini. Dabei sind Songs und Musik essenziell: “Ich hatte immer das Gefühl”, schreibt er, dass Songs direkt zu uns sprechen, uns ansehen." Und wenn unsere Musik die Zeit überdauert, fährt er sinngemäß fort, wenn sie "gewählt" wird, wie Makhatini sagt, "dann entwerfen wir heute die Mythen der Zukunft."