“Lights and a slight taste of death” ist der nicht gerade kryptische Titel des ersten Naked Lunch Albums seit 12 Jahren. Oliver Welter besuchte uns dazu, und wir sprachen mit ihm darüber, warum dieses Album gerade jetzt das Licht der Welt erblickt hat, welche Krisen und Neuanfänge es brauchte, und warum man sich im kreativen Schaffen nicht zu sehr von Erwartungshaltungen leiten lassen sollte. Bei einer Bandgeschichte von über 35 Jahren, vor allem einer, die kurz davor war weltberühmt zu werden, darf aber auch ein gewisses “Best Of” nicht fehlen, so erzählt uns Oliver auch ein paar Anekdoten aus vergangenen Tagen: von einem Videodreh in Sao Paulo bis zu ihrem “Superstardom-Klischee-Moment” in New York. Herausgekommen ist dabei ein wunderbar aufrichtiges Gespräch mit einem der wohl wichtigsten Musiker Österreichs der letzten 30 Jahre. Bon Appetit.
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