Ben Salomo war über 20 Jahre Teil der deutschen Rapszene. Was einst als Safe Space begann, wurde für ihn zunehmend zu einem Ort, an dem Antisemitismus, Israelhass und Ausgrenzung immer sichtbarer wurden. Im Gespräch erzählt er, wann aus ersten antisemitischen Sprüchen eine Ideologie und ein strukturelles Problem wurden und warum er schließlich seinen Rückzug aus der Rapszene erklärte.

Doch es geht um mehr als Rap. Ben Salomo spricht über jüdische Identität, Selbstbestimmung und die Frage, wases bedeutet, in Deutschland offen jüdischen und israelsolidarisch zu leben.

Ein sehr persönliches Gespräch über den Mut, laut zu bleiben, wenn andere lieber schweigen und über die Hoffnung, dass jüdisches Leben trotz allem weiterwächst.

Zusätzlich gibt es einen neuen Beitrag von Rabbiner David Kraus in seiner Rubrik „Nicht verzagen, David fragen“.


Interview mit Ben Salomo: 00:00-48:32

Rubrik "Nicht verzagen, David fragen": 48:33-54:52

 

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