In Österreich hat die rechtspopulistische FPÖ schon dreimal im Bund regiert: einmal mit den Sozialdemokraten, zweimal mit der Volkspartei. Alle Koalitionen scheiterten an internen Machkämpfen oder Skandalen wie der Ibiza Affäre. Hat sich die Rechts-außen-Partei in Regierungsverantwortung also entzaubert – oder wurde sie dadurch langfristig gestärkt? Und wie gefährlich kann es werden, wenn Ultrarechte wichtige Schaltstellen zum Beispiel im Innenministerium besetzen?
In dieser Folge wollen wir wissen, was Deutschland aus Österreichs Erfahrungen mit einer ultrarechten Partei in der Bundesregierung lernen kann. Was daraus für eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt folgt. Und wie ähnlich sich AfD und FPÖ eigentlich sind.
Redaktion: Lucia Heisterkamp und Kim Höbel
Moderation: Antonia Rauth und Lucia Heisterkamp
Redigatur: Frauke Böger
Produktion: Christoph Neuwirth
Zur Folge über die Russlandverbindungen der FPÖ geht's hier.
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