E-Autos, Solaranlagen und Wärmepumpen boomen in Deutschland. Doch in AfD-Hochburgen schreitet die Energiewende langsamer voran. Eine Studie der Universität Freiburg kommt zu dem Ergebnis, dass es ohne den Aufschwung der Partei Zehntausende E-Autos und Solaranlagen mehr geben könnte. Dabei sind es nicht nur Grünen-Wähler, die die Energiewende im Eigenheim und auf der Straße vorantreiben: "Das Interesse von FDP-Anhängern an Solaranlagen und E-Autos ist teils sogar höher als bei den Grünen", sagt Studienautor Moritz Wussow im Podcast. "Das gilt auch für den tatsächlichen Kauf."
Dennoch sieht Wussow gerade in Regionen mit hoher AfD-Zustimmung trotz Kohle- und Atomwahlkampf enormes Potenzial für saubere Technologien. Wichtig sind ökonomische Argumente - und die richtigen Nachbarn. Das lässt sich unter anderem aus der Rückkehr des Wolfs nach Deutschland ableiten. Warum? Das erfahrt ihr im Podcast.
Gast: Dr. Moritz Wussow, Leiter des Climate Action Research Lab (CARL), Universität Freiburg
Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann
Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de
Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify
Das Interview als Text? Einfach hier klicken.
Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Podden och tillhörande omslagsbild på den här sidan tillhör
ntv Nachrichten / RTL+. Innehållet i podden är skapat av ntv Nachrichten / RTL+ och inte av,
eller tillsammans med, Poddtoppen.