Beim Stichwort „Mikrostrom-Therapie“ zuckt der eine oder andere sicher zusammen: Ist Strom nicht gefährlich? Wir alle haben als Kinder gelernt, dass man nicht in die Steckdose fassen darf. Wie ist das dann, wenn man den Körper unter Strom setzt?
Mikrostrom-Therapie ist ein vielseitig anwendbares, anerkanntes Heilverfahren, bei dem ganz geringe Stromstärken an verschiedene Punkte des Körpers geleitet werden. Diese elektrischen Impulse können bei Brüchen, Muskelverletzungen, aber auch bei mitochondrialen Störungen oder Wechseljahres-Beschwerden eine große Hilfe sein.
Wofür sich Mikrostrom-Therapie alles einsetzen lässt und was dabei wichtig ist, erfahren Sie in der heutigen Folge von „Medizin für Mitdenker“.
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