Die Immobilienbranche hatte in den vergangenen Jahren keinen leichten Stand. Steigende Zinsen und fallende Immobilienwerte belasten die Unternehmen. So auch Vonovia: Der Dax-Konzern sitzt auf einem Schuldenberg von rund 40 Milliarden Euro. Das bedeutet mehrere Milliarden Refinanzierungsbedarf pro Jahr und Finanzierungskosten, die intern mittelfristig auf bis zu 4 Prozent hochlaufen sollen.
FINANCE-Redakteurin Lena Scherer hat sich die Bücher des Konzerns genau angeschaut. Ihr Urteil fällt zweischneidig aus: „Im Falle von Vonovia kann man sicherlich sagen, ist die Talsohle mittlerweile durchschritten. Aber es ist natürlich nicht alles gut.“ Nun hat der Konzern mit CEO Luka Mucic und CFO Grosse zwei Finanzexperten an die Spitze gestellt und die Bilanzarbeit damit zur Chefsache gemacht. Was das konkret bedeutet und wo der Vonovia wirklich steht, berichtet sie bei FINANCE TV.
Das erwartet Sie in diesem Talk:
Warum ein einzelner Satz in Vonovias Quartalsmitteilung FINANCE-Redakteurin Lena Scherer dazu gebracht hat, die Bilanz des Konzerns genauer unter die Lupe zu nehmen
Welche Weichenstellungen Vonovia in die heutige Schuldensituation geführt haben
Was die Kennzahlen Loan-to-Value und Zinsdeckungsgrad über die finanzielle Gesundheit des Konzerns verraten
Welche Hürden Vonovia in den kommenden Jahren nehmen muss, und wie viel dabei vom Markt abhängt
Was die Doppelspitze aus CEO Luka Mucic und CFO Philipp Grosse als nächstes anpacken muss
Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen.
Podden och tillhörande omslagsbild på den här sidan tillhör
FINANCE Magazin. Innehållet i podden är skapat av FINANCE Magazin och inte av,
eller tillsammans med, Poddtoppen.