Der englische Thronfolger, der draufgängerische Prinz Henry, nutzt die körperliche Schwäche seines Vaters aus, um seine eigene Position zu verbessern. Er versucht de facto die Macht zu übernehmen. Aber wenn er glaubt, sich gegenüber seinem kränklichen Vater alles erlauben zu können, dann hat er sich getäuscht. König Henry ist zwar sehr geschwächt, aber auf der Nase herumtanzen lässt er sich deshalb noch lange nicht.
Literatur: Helen Castor: The Eagle and the Hawk – The Tragedy of Henry IV and Richard II; Chris Given-Wilson: Henry IV (The English Monarchs Series); James G. Clark: The “Chronica Maiora” of Thomas Walsingham (1376-1422)
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