Brust raus, Kopf hoch, Rute steil und ein leicht staksiger Gang: Jede*r Hundehaltende kennt das typische Imponierlaufen. Aber was steckt wirklich hinter diesem selbstbewussten Auftritt? Ist das schon pure Provokation, genetische Veranlagung oder einfach nur gutes Marketing des Hundes?
In dieser Folge diskutieren Sami El Ayachi und Nicole Borowy anhand konkreter Alltagsbeispiele, wie schmal der Grat zwischen cooler Präsenz und explosiver Provokation im Hundekontakt sein kann.
In dieser Folge erfährst du:
🐾 Genetik vs. Bewusstsein: Warum Rassen wie Retriever, Terrier oder Herdenschutzhunde oft als „Dauer-Provokateure“ wahrgenommen werden, ohne es böse zu meinen.
⚖️ Innere Haltung vs. Äußere Hülle: Was passiert, wenn die Selbstdarstellung des Hundes nicht mit seiner echten Stabilität übereinstimmt (und warum ein Niesen alles verändern kann!).
🛡️ Verantwortung am Ende der Leine: Wann du als Halter*in dein Einverständnis geben solltest und wann es Zeit ist, dem Hund ein wenig Druck und Außendarstellung abzunehmen.
👁️ Blick schulen: Warum Praktika in Hundetagesstätten das beste Training für feines Ausdrucksverhalten sind.
Hör rein und erfahre, wie du das Imponierverhalten deines Hundes besser lesen und managen kannst!
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