Viele Krankheiten haben unterschiedliche geschlechtsspezifische Ursachen und Symptome. Doch diese sind oft noch wenig erforscht. Das will die Gendermedizin ändern. Die Kardiologin Carolin Lerchenmüller ist die erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz. Sie diskutierte mit Beatrice Beck Schimmer, Direktorin Universitäre Medizin Zürich (UMZH), darüber, weshalb gendermedizinische Forschung wichtig ist und was sie Frauen, aber auch Männern bringt.
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