In der 64. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit der Kuratorin Josephine Klinger über die von ihr kuratierte Ausstellung „Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus“ in der Alten Nationalgalerie in Berlin. Die Ausstellung würdigt den Berliner Kunsthändler Paul Cassirer (1871-1926), der mit seinem Ausstellungsprogramm maßgeblich zur Verbreitung des französischen Impressionismus beitrug. Künstler wie Claude Monet, Edgar Degas, Auguste Renoir und Vincent van Gogh erhielten durch ihn große Aufmerksamkeit im deutschsprachigen Raum. Paul Cassirer setzte sich ebenso für den deutschen Impressionismus ein. Anhand von Max Liebermanns „Schusterwerkstatt“ (1881/82) sprechen wir über die Anfänge des deutschen Impressionismus.

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