Schon wieder fällt Donald Trump der Ukraine in den Rücken: Für fünf Millionen Tonnen Diesel aus Russland schließt er den Deal mit Putin - und fordert einen neuen Präsidenten für die Ukraine. Und auf die kommt weiteres Ungemach zu: Elon Musk dreht am Starlink-Signal, das für das ukrainische Militär lebenswichtig im Kampf gegen die Invasoren ist. Unterdessen beginnt in Hamburg der Prozess gegen die Drahtzieher des Anschlags gegen die Nordstream-Pipeline. Drohen dabei Verstrickungen der ukrainischen Regierungen aufgedeckt zu werden? Kann sich die Ukraine auch ohne amerikanische Unterstützung halten? Und wie lange kann Europa diesen Krieg noch finanzieren?

Murks statt Meilenstein: Muss die Politik für ihre Fehler zahlen?

Unkenrufen zufolge wackelt die Regierung ohnehin schon bedrohlich, jetzt kommen auch noch schlechte Nachrichten. Die Inflation steigt, die Arbeitslosigkeit auch, das Defizit klebt bei vier Prozent. Kein Wunder, dass sich neuesten Umfragen zufolge sogar schon eine Mehrheit der Bevölkerung für Neuwahlen ausspricht. Ist das der “Herbst der Ergebnisse“, den Kanzler Stocker versprochen hat? Oder ist mehr als “Murks” wie die Paketsteuer von dieser Regierung nicht zu erwarten? Und was ist von der Neos-Idee zu halten, Politikern das Gehalt zu kürzen, wenn das Budget nicht hält?

Zu Gast bei Katrin Prähauser:

Roger Köppel, Chefredaktor der “Weltwoche”

Henrike Brandstötter, Neos-Politikerin

Christian Ultsch, Chefredakteur der “Presse am Sonntag”

Gudula Walterskirchen, Herausgeberin des “Libratus”-Magazins

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