Als der kleine Dalton in eine Art komatösen Schlaf fällt, sind seine Eltern auf der Suche nach antworten. Eine alte Freundin von Joshs Mutter kann diese liefern, denn Dalton ist nicht von einer Krankheit befallen, die sich niemand erklären kann... Er befindet sich auf einer Astralreise ins Ewigreich.
Nach und nach wird klar, dass auch Josh diese Gabe seit seiner Kindheit in sich trägt, auch wenn er all das vergessen musste, damit die Begegnungen mit Geistern und dämonischen Wesen endlich aufhörten und er geschützt war.
Um seinen Sohn zu retten, begibt er sich selbst erneut in einen Zustand der Astralprojektion, denn obwohl Dalton nicht krank ist, hängt trotzdem sein Leben davon ab. Einige böse Wesen wünschen sich, in die Welt der Lebenden zurückzukehren und dazu könnte Daltons Körper ihnen verhelfen. Je länger er von seinem physischen Körper getrennt bleibt, desto näher rückt der Zeitpunkt, der die Übernahme seines Körpers erlaubt.
Doch, ist die Astralprojektion, wie sie in den Filmen dargestellt wird, wirklich realistisch?
Willkommen bei Türchen Nr. 14 des Spooktober Kalenders. Heute diskutieren wir das Thema und schauen, wie weit unsere Meinungen auseinander gehen und wie sehr sie mit den Darstellungen im Film übereinstimmen.
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