Das Pferd läuft im Kreis, der Mensch dreht sich mit und vielleicht knallt noch die Peitsche: Für viele ist Longieren ein lästiges Pflichtprogramm für Pausentage. Dabei kann es so viel mehr sein, nämlich ein echter Dialog mit deinem Pferd vom Boden aus.
In Teil 2 unseres kleinen Duos zeige ich dir, warum deine Position und deine Körperausrichtung an der Longe genau das sind, was dein Sitz beim Reiten ist: deine Kommunikationszentrale.
Pferde kommunizieren untereinander über Raum nehmen und Raum geben, und genau dieses Prinzip kannst du dir zunutze machen.
Darum geht's:
Wie du das Tempo über deine Position im Verhältnis zur Gurtlage steuerst
Wie du über deine Körperachse die Richtung vorgibst und Wendungen einleitest
Warum Longe und Peitsche nur die sekundären Hilfen sind
Trockenübungen ohne Pferd, am Zaunpfosten oder mit einer Pferdefreundin
Du kennst Teil 1 noch nicht? Dann hör unbedingt in die letzte Folge #287 zum Drehsitz rein. Die beiden gehören zusammen.
Die Folge basiert auf Goldregel #37 aus meinem Bestseller-Buch „44 goldene Regeln für faires Reiten". Hier direkt bei Verlag bestellen.
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