Der Berliner Arzt Alfred Cohn ist einer der jüdischen Mitarbeitenden, die 1933 im Zuge der Machtergreifung der Nationalsozialisten Das Robert Koch-Institut verlassen mussten. Er war dort in verschiedenen Abteilungen tätig. Nach seiner Entlassung verließt er Deutschland und ging nach England. Wie er in die USA kam, welche besonderen Aufgaben er dort wahrnahm und welche Persönlichkeiten er auf seinem Lebensweg begegnete, erfahren Sie in dieser Folge.

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