Die Raunächte im Sommer fühlen sich anders an als im Winter. Dort sind sie intensiv und nah, hier treten sie leiser zurück, wie eine Erinnerung, die im Hintergrund weiterwirkt. In dieser Episode spreche ich gemeinsam mit Christine Eickert darüber, warum das ganz natürlich ist und wie kleine Impulse helfen können, den Faden trotzdem nicht zu verlieren. Manchmal reicht ein Gedanke an das, was du dir gewünscht hast, manchmal ein Blick in ein Journal oder eine Nachricht an dein zukünftiges Ich über future.me, um wieder anzuknüpfen. Auch wenn der Sommer laut ist, bleibt ein Jahresbegleiter wie das Raunächte-Journal ein wertvoller Ort, an dem die Spur der zwölf Nächte weiterlebt.
Wenn du die Raunächte nicht nur rückblickend, sondern lebendig durch das Jahr tragen möchtest, kannst du die Impulse künftig in Form eines Impulsbriefes per E-Mail erhalten.
Zweimal im Monat – einmal zum Monatsbeginn und einmal zum Neumond – begleite ich dich durch den Jahresrhythmus der Raunächte, mit Gedanken, Einordnung und kleinen Impulsen für deinen Alltag.
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