Die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist Geschichte. Das größte Turnier aller Zeiten, 48 Mannschaften, 104 Spiele, ein Rekordumsatz von rund 11 Milliarden Euro laut FIFA-Prognosen. Aber diese WM war nicht nur sportlich ein Ausnahmeereignis. Sie war auch ein mediales Experimentierfeld: neue Rechteinhaber, eine Show-Regie mit klarer amerikanischer Handschrift, erstmals verpflichtende Trinkpausen mit eingebauten Werbefenstern und eine Berichterstattung, die zwischen Entertainment und Einordnung oft eine ganz eigene Balance gesucht hat.
Wie hat die WM den Sportjournalismus geprägt? Wir sprechen dazu mit Dr. Christoph Bertling vom Institut für Kommunikations- und Medienforschung.
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