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Hier geht es zur Reflexionshilfe zum Thema Scham in Beratung und Therapie.
Scham gehört zum Leben dazu: Sie zeigt uns, wenn wir eine Grenze überschritten haben oder unser Verhalten nicht zu den eigenen Werten passt. Im Kontext von Sucht kann sich dieses Gefühl allerdings verselbstständigen: Manche Menschen konsumieren, um Scham nicht spüren zu müssen, während der Konsum selbst wieder neue Scham erzeugt, ein Kreislauf entsteht. In dieser Folge erkläre ich den Unterschied zwischen Schuld und Scham, wie Stigmatisierung zur Selbststigmatisierung wird und warum Beschämung eine zentrale Rolle für Suchtbetroffene spielt. Außerdem geht es um moralische Verletzung als Folge aktiver Sucht und darum, wie ein leistungssensibler Ansatz in Beratung und Therapie einen besseren Umgang mit Scham ermöglichen kann.
00:00:00 Intro
00:02:24 Was ist Scham eigentlich?
00:04:47 Scham, Schuld & Beschämung
00:06:58 Wie hängen Scham & Sucht zusammen?
00:10:41 Die moralische Verletzung
00:12:42 Umgang mit Scham in Therapie und Gesellschaft
00:20:00 Abschluss
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Stefanie Bötsch | Suchttherapie (M.A.). Innehållet i podden är skapat av Stefanie Bötsch | Suchttherapie (M.A.) och inte av,
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