Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut. 

In Folge 4 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Thomas Reimann. Der ist nicht nur Vorstandsvorsitzender der ALEA Hoch- und Industriebau AG, sondern auch Präsident des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen.

Es geht um die Ursachen der Baukrise: Thomas erklärt, warum aus seiner Sicht nicht fehlende Kapazitäten, sondern zu viele Vorschriften und mangelnde Planungssicherheit den Wohnungsbau ausbremsen.

In dieser Folge wird geklärt:

  • Warum Deutschland heute zu kompliziert baut,
  • welche Rolle Politik, Genehmigungen und Förderprogramme spielen,
  • weshalb serielles Bauen allein keine Lösung ist,
  • wie sich der Fachkräftemangel entwickelt,
  • welche Reformen jetzt notwendig wären, um wieder bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Alle Folgen gibt’s in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt.  

00:40 – Thomas Reimann und ALEA vorgestellt 03:07 – Verlässlichkeit als Erfolgsrezept 08:57 – Warum heute zu wenig gebaut wird 13:39 – Mehr Pragmatismus statt Bürokratie 16:48 – Serielles Bauen: Lösung oder Mythos? 21:18 – Kann die Bauwirtschaft mehr leisten? 29:24 – Welche Reformen jetzt nötig sind 43:26 – Fachkräfte und die Zukunft der Branche 54:44 – Warum sich Unternehmertum in Deutschland lohnt

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