In der Folge 2 im Startup Month spricht Michél mit Marius Strack, Gründer und COO von Univercell, über eine ziemlich ungewöhnliche deutsche Startup-Story: Batteriezellen statt Software.
Aus einer Idee ist ein Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitenden, eigener Produktion und bislang rund 45 Millionen Euro Kapital geworden.
Marius erklärt, warum Univercell bewusst nicht auf E-Autos setzt, wie Batterien für Spezialanwendungen von Power Tools bis zur Luftfahrt entstehen und warum der Bedarf im Weltall gewaltig werden könnte.
Außerdem geht es darum, ob Hightech-Produktion in Deutschland noch wirtschaftlich funktioniert – und wie aus zwei Gründern mit einer großen Idee ein europäischer Batteriehersteller werden soll.
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00:00 – Darum gehts in der Folge
03:32 – Das größte Fuck-up der Startup-Reise
06:10 – Wie aus Batterieprototypen Univercell entstand
11:50 – Warum Univercell keine Autohersteller beliefert
13:06 – Die echte Garagenstory und die Suche nach Investoren
18:54 – Die Vision: Europas Batteriehersteller für Spezialanwendungen
20:48 – Was Univercells Batterien besonders macht
31:01 – Kann Batterieproduktion in Deutschland wirtschaftlich sein?
35:45 – Von Power Tools bis ins Weltall: die Märkte der Zukunft
38:09 – 45 Mio. € Kapital und der Aufbau der Batteriefabrik
57:55 – Deutschland als Standort und Marius’ wichtigstes Gründer-Learning
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