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Trumps harter Kurs: wie die USA Migranten nach Afrika abschieben

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Wer in den USA keine Papiere hat, wird unter Präsident Donald Trump nicht nur in sein Heimatland, sondern auch in afrikanische Drittstaaten abgeschoben. Das südafrikanische Eswatini gilt dabei als am umstrittensten. Dieses Schicksal hat den gebürtigen Kubaner Roberto Mosquera getroffen. Er führte seit den 1990er-Jahren ein unauffälliges Leben in den USA, bis er von der US-Einwanderungsbehörde ICE festgenommen und in ein Gefängnis in Eswatini gebracht wurde, ohne dass ihm eine Straftat vorgeworfen wurde.

NZZ-Korrespondent Christian Putsch hat mit Roberto Kontakt aufgenommen und ist nach Eswatini gereist. Seine Recherche zeigt, wie Washington Millionen an ein autokratisches Regime überweist, während Betroffene ohne Rechtsgrundlage ausharren und Anwälte von modernem Sklavenhandel sprechen.

Gast: Christian Putsch, Südafrika-Korrespondent
 Host: Nadine Landert
 Redaktion: Lillybelle Eisele

Christians Recherche findest du [hier](https://www.nzz.ch/international/roberto-mosquera-del-peral-lebte-ohne-papiere-in-den-usa-seinen-amerikanischen-toechtern-riet-er-trump-zu-waehlen-dann-schaffte-ihn-ice-aus-nach-eswatini-ld.10026326)

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