Der ukrainische Präsident Wolodomir Selenski baut mitten im Krieg sein Kabinett um - nicht zum ersten Mal. Im Juli treffen die Entlassungen zuerst Regierungschefin Julia Swiridenko. Dieser Weggang sorgt nur für wenig Schulterzucken. Doch wenige Tage später entlässt Selenski auch Michailo Fedorow, den im Volk sehr beliebten Verteidigungsminister. Keine 24 Stunden später protestieren tausende Menschen in Kiew gegen diese Personalie.
NZZ-Ukraine-Korrespondent Volker Papst erklärt in dieser Folge von "NZZ Akzent", warum Fedorow gehen musste und was diese Entscheidung für Selesnkis eigene Popularität bedeutet.
Gast: Volker Pabst, Ukraine-Korrespondent der NZZ
Host: Sarah Ziegler
Redaktion: Alice Grosjean
[Volkers Berichterstattung über die Wechsel im Kabinett findest du bei der NZZ. ](https://www.nzz.ch/impressum/volker-pabst-ld.154617)
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