Wieso ist Gründen heute eigentlich so anders als vor 30 Jahren? Was für Herausforderungen gibt es für deutsche Unternehmer*innen, besonders, wenn sie in Künstliche Intelligenz investieren? Und wie wird unser Alltag in 10 Jahren aussehen, wenn sich die Technologie weiterhin entfalten kann?
Dank KI kann jeder innerhalb von Tagen oder gar Stunden ein eigenes Business kreieren. Stress wegen Pitches, Business Plänen oder Excel-Tabellen gehören der Vergangenheit an. Und dennoch ist Europa und Deutschland kein relevanter Player im internationalen Rennen um die Künstliche Intelligenz. Woran liegt das? und können wir überhaupt noch etwas dagegen tun?
Unser heutiger Gast kennt sich bestens aus mit den Möglichkeiten - und Herausforderungen - von neuen Technologien. Denn er war einer der ersten Gründer in Deutschland, der sich auf Online Games spezialisiert hat. Mit seiner Firma Big Point konnte Heiko Hubertz Anfang der 2000er den damals noch völlig neuen Markt der Browser Games erobern und dominieren. Seitdem hat Heiko etliche Firmen gegründet und wieder erfolgreich verkauft - dabei war er stehts seiner Zeit voraus und investierte in Zukunftstechnologien. Vor Jahren ist er dann auf das Thema KI aufmerksam geworden. Mit seiner Firma Oxolo navigiert er den KI-Hype und erfindet sich und sein Geschäftsmodell stetig neu - denn anders ist der Rasanz der Entwicklung kaum beizukommen.
Wir wollten wissen, wie es sich für Heiko anfühlt, ständig neue Themenfelder als Unternehmer zu erschließen. Und wie er eigentlich aus Gründerperspektive mit AI-Act und Überregulierung umgeht.
Viel Vergnügen beim Hören! Und als Video auf Spotify und Youtube verfügbar.
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