Neue Entwicklungen im HiPP-Erpressungsfall: In Österreich, Tschechien und der Slowakei wurden im April insgesamt fünf manipulierte Babynahrungsgläser noch vor dem Verzehr sichergestellt. In die Gläser wurde Rattengift gemischt. Der Babynahrungshersteller HiPP wurde im Vorfeld erpresst; per E-Mail wurden zwei Millionen Euro in Kryptowährung gefordert. Mittlerweile hat die Polizei einen dringenden Tatverdächtigen in Salzburg festnehmen können. Er bestreitet die Tat. Was bisher über den Fall und den mutmaßlichen Täter bekannt ist, bespricht Studio-KURIER-Host Caroline Bartos mit Chronik-Reporterin Birgit Seiser.
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