In dieser Folge geht es um die Frage, wie echte Nächstenliebe aussieht. Ausgangspunkt ist der Haupttext 3. Mose 19,17-18, in dem die Zurechtweisung und das Gebot, den Nächsten zu lieben wie sich selbst, untrennbar zusammenstehen. Wir folgen vier Männern der Tora, nämlich Henoch, Noach, Abraham und Mose, und sehen, wie ihre Liebe Stufe um Stufe selbstloser wird, mit hebräischen Begriffen wie Tochacha, Teschuwa, Chet und Geula. Drei Querverweise vertiefen das Thema: 1. Mose 18,23-25 (Abrahams Fürbitte für Sodom), 2. Mose 32,31-32 (Moses Fürbitte nach dem goldenen Kalb) und Lukas 23,34 (Jeschuas Bitte am Kreuz). Ein Blick in die Äthiopische Bibel (Buch Henoch, Kapitel 12 bis 14, und Buch der Jubiläen, Kapitel 4) zeigt Henoch als Boten und Fürsprecher, und die messianische Sicht nach David H. Stern, in eigenen Worten wiedergegeben, führt zu Jeschua, bei dem die bedingungslose Liebe ihren Höhepunkt findet. Die Anregung stammt aus einem Artikel von Yanki Tauber auf Chabad.org nach den Lehren des Lubawitscher Rebbe, der hier sinngemäß und in eigenen Worten weitererzählt wird. Verwendete Übersetzungen: Menge-Bibel, Elberfelder 1905, Äthiopische Bibel. #BibelEinblick #Nächstenliebe #Tora #Jeschua #Noach #Teschuwa #MessianischeSicht #Podcast
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