Almuths Pausen-T
Avsnitt

XXL-Jubiläumsfolge – 100: Titel, Trump und zu viel Temperament

Dela

Wir werden 100! Zum Jubiläum analysieren wir noch einmal die gesamte Weltmeisterschaft. Almuth ärgerte sich besonders, wie sich der Final-Verlierer Argentinien gegenüber dem Titelträger Spanien bei der Siegerehrung verhalten hat. „Dass man als sportlich verdienter Vize-Weltmeister den Weltmeister nicht würdigt, sondern ihm den Rücken zukehrt, ist krass“, sagt sie. „Das darf nicht passieren im Fußball, das ist respektlos, daran nehmen sich leider Gottes wieder Menschen ein Beispiel, das ist ein schlechtes Beispiel.“ Apropos Siegerehrung: Als Kapitän Rodri den Pokal in den Himmel von East Rutherford reckte, wollte US-Präsident Donald Trump einfach nicht von der Bühne, mit eher überschaubarem Ehrgeiz wollte Fifa-Boss Gianni Infantino seinen Intimus zum Weitergehen bewegen. Roman meint: „Du kannst es nur mit Humor und einer Ur-Komik ertragen.“ Gleichzeitig ist er sportlich überzeugt, dass Rodri zurecht zum besten Spieler des Turniers gewählt würde. „Es gibt ganz viele Gründe“, so Roman, die für den Mittelfeld-Star der Spanier statt Frankreichs Super-Torjäger Kylian Mbappé sprechen. Und wie soll es künftig bei Weltmeisterschaften weitergehen? Mit 48 Mannschaften oder doch mit 64? Zu 32 zurück, wünscht sich Almuth – das ist aber unrealistisch. „Bitte die EM mit 32 und die WM mit 64 Mannschaften“, hält Roman aus einem ganz bestimmten Grund dagegen.

INFO: Wir verabschieden uns in die Sommerpause und erscheinen am 20. August wieder. Womöglich in anderem Gewand – lasst euch überraschen ...

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