Ursula Ott hat viele Jahre als Journalistin gearbeitet, Menschen porträtiert und Geschichten erzählt. Heute ist sie Chefredakteurin von Chrismon, einer Zeitschrift der evangelischen Kirche in Deutschland. In ihrer Arbeit geht es um Menschen, Begegnungen, Glauben, Zweifel und die großen Fragen, die bleiben, wenn einfache Antworten nicht mehr reichen.

In dieser Folge spricht Ursula über Journalismus in einer Zeit der Medienkrise, über die Kraft des Zuhörens, konstruktive Geschichten und darüber, warum guter Journalismus nicht nur Missstände benennt, sondern auch nach Lösungen sucht. Sie erzählt von Begegnungen, die sie geprägt haben, von der Sehnsucht nach einfachen Antworten und davon, warum Zwischentöne für unsere Gesellschaft so wichtig sind.

Gleichzeitig wird es sehr persönlich. Ursula spricht über das Ende ihrer Ehe, den Verlust ihres Jobs, Patchwork Familie, Neuanfänge, Scheitern, Glaube und die Frage, was Menschen durch schwere Zeiten trägt.

Ein Gespräch über Hoffnung, Verantwortung, Versöhnung und darüber, warum es nie zu spät ist, noch einmal etwas zu verändern.

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