Fatale Umfragewerte, Kandidaten, die sich vom Präsidenten distanzieren und eine wirtschaftliche Entwicklung, die einem die Haare zu Berge stehen lässt. Es ist schon einmal besser für Donald Trump gelaufen. Hinzu kommt, dass immer mehr Republikaner mit Trumps Kurs nichts anfangen können. Sein Triumphbogen und Ballsaal scheinen die Leute dann doch nicht so ganz abzuholen. Wir sprechen heute über eine Entwicklung in der Partei, die durchaus ungewöhnlich ist. Immer mehr republikanische Kandidaten versuchen vor den Midterms auf Distanz zu Trump zu gehen. Beobachten wir hier den Anfang vom Ende seiner politischen Karriere oder ist das nur ein kurzfristiger, strategischer Schwenk? Antworten vom Politikwissenschafter Reinhard Heinisch.
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