In dieser Folge von Strange New Worlds sprechen wir über die siebte Episode der dritten Staffel, „Was ist die Sternenflotte?“. Die gesamte Folge ist als Dokumentation aufgebaut, in der Beto Ortegas Interviews und Aufnahmen nutzt, um die Sternenflotte kritisch zu befragen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Organisation vor allem für Forschung und Diplomatie steht oder auch als militärisches Instrument handelt.
Wir begleiten eine Mission zur kriegsgeplagten Welt rund um Lutani 7 und Khazar. Die Enterprise soll ein Wesen namens Jikaru transportieren, das genetisch verändert und als Waffe eingesetzt werden soll. Die Crew erfährt nur wenig über den Auftrag und muss mit unvollständigen Informationen arbeiten.
Im Verlauf der Dokumentation werden verschiedene Crewmitglieder befragt, darunter Pike, Una, Spock, Uhura, La’an, Erica und Joseph Mbenga. Dabei geht es um Verantwortung, Befehle, Gewalt und die Frage, wie viel Kritik an der Sternenflotte gerechtfertigt ist. Besonders betont wird auch, dass Beto viele Aussagen so zusammenschneidet, dass die ersten Teile der Folge sehr negativ wirken.
Ein wichtiger Teil der Handlung ist der Kontakt mit dem Jikaru. Spock versucht über eine Gedankenverschmelzung, mehr über das Wesen zu erfahren. Es wird deutlich, dass das Jikaru leidet und sterben möchte. Am Ende entscheidet die Crew, den Wunsch zu respektieren und es in Richtung Sonne fliegen zu lassen.
In den Interviews rückt die Folge am Ende die Sternenflotte wieder positiver ins Bild. Mehrere Figuren sprechen darüber, dass die Sternenflotte ihnen Halt, Disziplin oder eine Heimat gegeben hat. Die Folge endet mit dem Gedanken, dass die Organisation von den Menschen geprägt wird, die in ihr dienen.