Viele leistungsorientierte E-Jugend-Teams wechseln schon früh ins größere D-Jugend-Feld. Begründung: Die Kinder sind im normalen Spielbetrieb unterfordert und sollen auf das nächste Format vorbereitet werden.
Klingt erstmal logisch. Ist es aber wirklich sinnvoll?
Joscha und Sako diskutieren, warum „größer“ nicht automatisch „besser“ bedeutet, weshalb talentierte Kinder nicht zu früh mit Zukunftsproblemen belastet werden sollten und wieso das 9-gegen-9 vor allem körperlich früh entwickelten Spielern in die Karten spielen kann.
Außerdem geht es um Trainingsfreude, kleine Spielformen, Spielzeitverteilung und die Frage, warum im Kinderfußball oft genau das hilft, was so simpel klingt: weniger machen, besser machen, mehr spielen lassen.
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