Heißes Pflaster: Wie Europas Städte mit der Hitze umgehen
Kein anderer Kontinent erwärmt sich so schnell wie Europa. Die langen und intensiven Hitzewellen dieses Sommers haben Schwachstellen in vielen europäischen Städten offengelegt – bei der Stadtplanung ebenso wie bei klimapolitischen Maßnahmen. Besonders in Nord- und Mitteleuropa, wo die Infrastruktur nicht auf hohe Temperaturen ausgelegt ist, braucht es ein rasches Umdenken. Was können diese Regionen vom hitzeerprobten Süden Europas lernen? Und welche Vorzeigeprojekte könnten auch in österreichischen Städten funktionieren? Das diskutiert Martha Georgiew im Europajournal-Sommergespräch mit dem Klimaforscher Herbert Formayer vom Institut für Meteorologie und Klimatologie (BOKU) und der Architektin Renate Hammer, Geschäftsführerin des Instituts für Gebäudeforschung in Wien (IBRI).
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