In dieser Episode des Podcasts spricht er darüber:
Wie eine gescheiterte Promotion für ihn zu einer befreienden Neuorientierung wurde
Warum Sprache, Metaphern und Mehrdeutigkeit für seine therapeutische Arbeit so bedeutsam sind
Was ihn an der radikalen Ressourcenorientierung der systemischen und hypnosystemischen Therapie begeistert
Wie sich mit dem Seitenmodell innere Dynamiken sichtbar machen lassen, ohne Menschen auf feststehende Bilder von sich selbst zu reduzieren
Warum Teilearbeit für ihn weniger der Suche nach festen inneren Entitäten dient als der Verflüssigung vermeintlicher Gewissheiten
Welche strukturellen Parallelen er zwischen Theologie, Psychologie und Hypnotherapie erkennt
Wie sich gesellschaftliche Normen vom Sollen zum Können und vom moralischen Urteil zum Funktionieren verschoben haben
Was Günther Anders' Begriff der „prometheischen Scham" über unser Verhältnis zu Maschinen und künstlicher Intelligenz erzählen kann
Wie KI in der Psychotherapie als Dokumentationshilfe oder eine Art „Reflecting Team" genutzt werden kann
Wo die Grenzen und Gefahren therapeutisch eingesetzter Chatbots liegen
Und warum körperliche Präsenz, Beziehung und unwillkürliches Erleben auch im Zeitalter künstlicher Intelligenz nicht ersetzbar sind
Eine Folge über innere und äußere Beziehungssysteme, die Weisheit des Unwillkürlichen und die Frage, wie wir in einer zunehmend technisierten Welt mit unserer eigenen Lebendigkeit in Kontakt bleiben können. Wie immer findest du Links und Ressourcen auf unserer Webseite: hypnose.de/blog/josua-handerer
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