Das Ding mit Federn | Benedict Cumberbatch kämpft gegen Trauer - und einen albtraumhaften Schrecken
In „Das Ding mit Federn“ spielt Benedict Cumberbatch einen Vater, der nach dem plötzlichen Tod seiner Frau gemeinsam mit seinen beiden kleinen Söhnen versucht, zurück in den Alltag zu finden. Während er seinen Kindern so viel Normalität wie möglich bieten möchte, verliert er selbst zunehmend den Halt. In seinem Atelier in London zeichnet der Graphic-Novel-Autor düstere Bilder, die direkt aus einem Albtraum stammen könnten. Doch als eine riesige Krähe beginnt, ihn aus den dunklen Ecken seines Hauses heraus zu verfolgen, verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Einbildung. Ob das Drama, das am 15. Oktober in die deutschen Kinos kommt, emotional berührt und auch filmisch überzeugt, besprechen Lida und Dom im Podcast.
Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch!
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