Im Jahr 2035 wird jede vierte Person in Deutschland 67 Jahre oder älter sein. Die Rentenkommission der Bundesregierung schlägt deshalb vor, das Renteneintrittsalter zu erhöhen. Doch es gibt ein zentrales Problem: Viele Menschen können gar nicht länger arbeiten, weil sie nicht gesund genug sind. Psychische Belastungen, Skeletterkrankungen und chronische Beschwerden treiben Menschen über 60 in die Frührente. In dieser Episode erklärt vfa-Chefökonom Dr. Claus Michelsen, warum ein höheres Renteneintrittsalter ohne bessere Gesundheitsvorsorge letztlich eine versteckte Rentenkürzung ist. Und welche Folgen eine bessere Gesundheit für die Volkswirtschaft hätte.
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