Was bedeutet es eigentlich, Stärke zu zeigen? Nicht lauter zu werden. Nicht sich durchzusetzen. Sondern sich selbst nicht mehr zu verlassen.

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Selbstbewusstsein entsteht – im Job, in der Familie, in Beziehungen – und warum so viele Menschen gelernt haben, sich anzupassen, statt klar zu sein.

Wir greifen dabei zentrale Gedanken von Erik H. Erikson und Carl Rogers auf:

Eriksons Idee, dass Stärke aus gelungener Entwicklung und innerer Identität wächst

Rogers’ Haltung, dass Selbstbewusstsein dort entsteht, wo Menschen sich ernst genommen und nicht bewertet fühlen

Wir sprechen über:

• typische Manipulationsmuster und warum sie sich oft „schuldig“ anfühlen

• warum Grenzen kein Angriff, sondern Beziehungskompetenz sind

• wie man Stärke ganz praktisch zeigen kann – ohne hart, laut oder kalt zu werden

Und wir geben Euch klare, alltagstaugliche Sätze mit, die man im echten Leben sagen kann.

Ein zentraler Gedanke dieser Folge:

„Stärke zeigen heißt nicht, sich durchzusetzen – sondern sich nicht mehr selbst zu verlassen.“

Diese Episode ist für alle, die…

• das Gefühl haben, sich oft erklären, rechtfertigen oder anpassen zu müssen,

• im Kontakt mit anderen kleiner werden

• und spüren, dass da eigentlich mehr innere Klarheit möglich wäre.

Psychologisch fundiert. Persönlich. Beim Frühstück.

Und viel Spaß mit unserer Wochenaufgabe: Führe eine kleine, mutige Handlung durch, in der Du Stärke zeigen kannst.

Wir freuen uns auf die nächste Folge mit Dir,

Annika + Tilly

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