Im zweiten Teil unserer Reihe über die Indianerkriege wird aus einem Nebeneinander verschiedener Kulturen zunehmend ein erbitterter Kampf um Land, Einfluss und das Überleben ganzer Gesellschaften. Moritz und Dominik beginnen mit König Philips Krieg, einem der verlustreichsten Konflikte der nordamerikanischen Kolonialgeschichte, und verfolgen die Entwicklungen über die kolonialen Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und Großbritannien bis hin zum Franzosen- und Indianerkrieg. Dabei stehen die wechselnden Bündnisse zwischen europäischen Mächten und den verschiedenen indigenen Nationen ebenso im Mittelpunkt wie die immer weiter voranschreitende Expansion der Kolonisten. Den Abschluss bildet der Vertrag von Fort Stanwix im Jahr 1768, ein Abkommen, das aus britischer Sicht Frieden schaffen sollte, für viele indigene Völker jedoch den Beginn neuer Konflikte bedeutete. Eine Folge über Diplomatie, Gewalt und den schleichenden Verlust einer Welt.
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