Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot)
Unterstützt uns auf [Steady:] (https://steady.page/de/feuerundbrot/about)
Unterstützt uns auf [Patreon:] (https://www.patreon.com/feuerundbrot)
Halloween steht vor der Tür und damit ist die Spooky Season eröffnet. Doch dieses Jahr dominiert Horror nicht erst seit Oktober die Kinocharts - mit "Obsession" und "Backrooms" waren es ausgerechnet zwei Horrorfilme, die vor allem junge Menschen wieder ins Kino gelockt haben. In einer Zeit, in der viele mit Anxiety zu kämpfen haben, scheint Horror die perfekte Kombination aus Konfrontation mit und Eskapismus von tiefsitzenden Ängsten zu bieten. Das gilt auch für feministische Themen: Wo in vielen alten Horror-Klassikern noch misogyne und trans-feindliche Stereotype reproduziert werden, geht es heute immer öfter darum den Horror des Patriarchats darzustellen. Seien es der Druck jung und schön zu bleiben ("The Substance"), die Konsequenzen von Hypersexualisierung ("Jennifers Body"), die Angst in einer toxischen Beziehung gefangen zu sein ("Obsession"). Hier werden Frauen monströs - angsteinflößend und zum Teil sogar richtig eklig. Und meist hat das etwas mit ihren Körpern zu tun, weshalb gerade das Genre"Body Horror" besonders interessant ist um sich mit weiblichen Ängsten einerseits und der Angst vor dem Weiblichen andererseits zu beschäftigen. Ausgestattet mit feministischer Filmtheorie schauen wir uns in dieser Folge an, was Horrorfilme über Ängste von und über das Weibliche verraten.
Podden och tillhörande omslagsbild på den här sidan tillhör
Alice Hasters & Maximiliane Haecke. Innehållet i podden är skapat av Alice Hasters & Maximiliane Haecke och inte av,
eller tillsammans med, Poddtoppen.