Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin wird über Konsequenzen diskutiert: Warum war der mutmaßliche Täter trotz seiner Vorgeschichte auf freiem Fuß? Welche Lehren müssen Sicherheitsbehörden ziehen? Und wo stoßen Deradikalisierungsprogramme an ihre Grenzen? Dazu ein Gespräch mit Thomas Mücke vom Violence Prevention Network, das Kontakt zu dem mutmaßlichen Täter hatte. Außerdem: Welche Folgen der Anschlag für das Sicherheitskonzept kommender CSD-Veranstaltungen hat - unter anderem in Nürnberg.Moderation: Daniela Stahl / Beitrag: Philipp Eckstein / Gespräch: Julia-Niharika Sen mit Thomas Mücke / O-Töne: René Scheuermann, Co-Vorsitzender des Fördervereins CSD Nürnberg e.V.
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