Die Bilder des brennenden Rathauses von Limoges und andere Bilder der Gewalt gingen am Wochenende um die Welt. Besonders in Paris kam es am Abend wieder zu Ausschreitungen und Plünderungen. Wir fassen die Lage in Frankreich zusammen und haben Reaktionen aus der Politik.
Weitere Themen:
· Die grösste Sicherheitsfirma der Schweiz, Securitas, hat Mitarbeitende in der Zentralschweiz über Jahre hinweg zu lange und zu oft arbeiten lassen. Das zeigen Recherchen von SRF Investigativ und SRF Data. Fachleute sprechen von gravierenden Missständen und einem systematischen Verstoss gegen das Arbeitsrecht.
· Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli trennt sich überraschend von Konzernchef Adalbert Lechner: Lechner verlasse das Unternehmen mit sofortiger Wirkung, teilte der Konzern heute mit. Die operative Leitung übernehme interimistisch Dieter Weisskopf, der ehemalige Konzernchef. Lindt & Sprüngli hat sich zuletzt im Geschäft mit der Schokolade schwer getan.
· Bei einem Brand auf einem Militärstützpunkt in der kanadischen Provinz Alberta sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. 39 Personen sind verletzt, 19 von ihnen sind in kritischem Zustand. Ein Buschfeuer habe wegen Sturmböen plötzlich grosse Distanzen überwunden und ein Übungsgelände erreicht, erklärte der zuständige Kommandant.
· Wie kann verhindert werden, dass weltweit Tier- und Pflanzenarten verschwinden? Darüber brüten ab heute die Teilnehmenden der Weltnaturkonferenz in Armenien. Die beteiligten Staaten haben sich zum Ziel gesetzt, den weltweiten Artenschwund bis 2030 zu stoppen.
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