Krokodil gehören mit ihren 57 (!) Bandjahren auf dem Buckel zu den Schweizer Pionieren der progressiven Rockmusik und sind auch auf ihrem 11. Album «Beyond the Eye» nicht leiser geworden.
Krokodil haben Kultstatus. Punkt. Während Anfang der 1970er-Jahre viele noch dem Beatles-Fieber erlagen, setzte die Zürcher Band auf musikalische Grenzgänge und schuf aus Blues, Folk, Sitar-Klängen und Psychedelic Rock einen eigenständigen Sound. Dass Krokodil auch mehr als 50 Jahre nach ihrer Gründung noch neue Musik veröffentlichen, ist vor allem Düde Dürst zu verdanken: Schlagzeuger, Produzent, Manager und kreativer Antreiber in Personalunion. Von Altersmüdigkeit keine Spur, sagt er im Interview mit SRF.
Die schwierigste Liebeserklärung ist oft die an sich selbst. In «Darling You’re The Worst» besingt die Bieler Sängerin Dana genau diesen Balanceakt: sich zu mögen, trotz oder eben genau deswegen, weil man ist, wie man ist.
Der Rock-Pop Musiker Jared Lembo steht seit seiner Jugend auf der Bühne und gewann mit gerade mal 18 schon einen kleinen Prix Walo. Seine Erfahrungen im Musikbusiness verarbeitet der Zürcher mit kanadischen Wurzeln im neuen Song «Wake Up».
Ihre neue EP «Patterns Breaking» ist für Elena Flury musikalisches Tagebuch und Heilungsprozess zugleich: Sie stellt alte Muster infrage, durchbricht negative Zyklen und findet zu innerer Harmonie.
Der Solothurner Pascal Geiser tummelt sich seit bald 40 Jahren im Musikbusiness und hat sich komplett dem Blues verschrieben. Mit «Egal wohär de Wend chont» schlägt er nun ein neues Kapitel auf: Blues in Mundart.
Caroline Breitler und Shakra-Sänger Mark Fox vereinen Piano, Gitarren und grosse Gefühle zu einer gefühlvollen Rockballade mit donnernder Gitarre. «If Nobody Loves You» setzt auf innere Stärke statt auf Bestätigung von aussen.
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