In Russland geht die Angst um die Lungenpest um: Eine Wissenschafterin an einem Pest-Forschungszentrum in Sibirien ist an einer Lungen-Entzündung gestorben: schnell verbreiten sich Spekulationen über einen möglichen Labor-Unfall. Russland dementiert das. International steigt die Besorgnis aber, die Weltgesundheitsorganisation fordert zuletzt mehr Informationen aus Moskau ein. Was ist dran an dem Lungenpest-Verdacht und wie gefährlich ist die Situation wirklich? Darüber hat Philipp Maiwald mit dem Virologen Christoph Steininger gesprochen. Das Interview stammt aus der Sendung ORFIII Aktuell vom 08.10.2026.