Die Energiekrise ist zurück – und die nackten Zahlen zeigen zunehmenden Stress im System. Die strategischen US-Ölreserven sind auf dem niedrigsten Stand seit über 40 Jahren, wichtige Transportwege wie die Straße von Hormus und Bab al-Mandab sind massiv beeinträchtigt und gleichzeitig geraten Raffineriekapazitäten, LNG-Versorgung und Europas Energieinfrastruktur unter Druck. Welche Energieaktien könnten von dieser Entwicklung profitieren? Im Fokus stehen unter anderem Exxon Mobil, Chevron, Shell, BP, TotalEnergies und Equinor. Besonders interessant: die hohen Raffineriemargen und der aktuell starke Crack-Spread.

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