Gesetze zum Schutz der Natur gibt es so ziemlich überall. Manche Länder gehen sogar so weit, sie und/oder einzelnen Ökosystemen – Flüssen, Bergen oder Wäldern – als Rechtssubjekt anzusehen. Auf dieser Grundlage können Bürgerinitiativen oder auch Einzelpersonen tätig werden, um vor Gerichten ihre Interessen zu wahren. Führt das zu Stillstand im Namen der Öko-Romantik? Oder ist es in Zeiten von Klimawandel, Rodungen des Regenwalds, Waldbränden und Artensterben notwendiger denn je? Ich habe mit Tina Rametsteiner von der Technischen Universität in Wien über dieses Thema, dem sie ihre Dissertation gewidmet hat, gesprochen.

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