Die Schweizer KVA wollen künftig CO2 aus ihren Abgasen herausfiltern und in fester Form speichern. Bloss wie und wo sollen die zig Tonnen CO2 pro Jahr künftig in den Boden? Zudem: Nichtssagende Hirnscan-Studien. Und: Mit Lasern den Weltraum putzen.

(00:37) Kein CO2 mehr in der Luft, doch wohin damit im Boden?

Die Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen wollen ihre CO2-Emissionen künftig auf Null herunterfahren – indem sie CO2 aus den Abgasen holen und im Boden speichern. Das sieht eine Vereinbarung mit dem Eidgenössischen Departement UVEK vor. Soweit so vorbildlich. Bloss ein Problem hat bei dieser neuartigen Technologie noch niemand im Blick: Pro Jahr dürften künftig Tausende Tonnen CO2 in fester Form anfallen. Wie und wo das unter den Boden könnte, ist noch völlig unklar.

(08:27) Meldungen:

Schlechtes Jahr für den Buchdrucker; Deltakron, der neue Hybrid aus Delta und Omikron; viele Studien, die Hirnscans nutzen, haben massiv zu wenige Patienten; Erdbeben schreckt Bevölkerung in Fukushima auf.

(17:20) Mit Lasern den Weltraum putzen:

Schrott im Weltraum ist für Satelliten schon heute ein riesiges Problem. Immer wieder drohen Kollisionen und die Vermüllung des Orbits nimmt weiter stark zu. Mit Laserstrahlen von der Erde aus wollen Fachleute nun die exakten Bahnen der Schrotteile nicht nur genauer bestimmen, sondern es wird auch darum gehen, kleine Schrotteile per Laser aus dem All zu entfernen.

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