Heute zu Gast ist Singer-Songwriter Tim Bendzko!

Sein absoluter Lieblingsfilm ist „Interstellar“, denn er mag vor allem die Komplexität, die Christopher Nolans Filme zur richtigen Denksportaufgabe macht. Auch das Thema „Raum und Zeit“ findet er faszinierend, und so hat ihn auch „Tenet“ sofort in den Bann gezogen. Eine der besten Serien für Tim ist eindeutig „House of Cards“. Sie fordert ihn beim Gucken und das funktioniert sogar über die kompletten Staffeln hinweg. Zu Beginn der Corona-Pandemie hat er sich dem Marvel-Kosmos gewidmet und alle Filme in zeitlicher Chronologie geschaut. Dabei ist ihm aufgefallen, wie krass die Vorbereitungen und vorherigen Überlegungen von Regisseuren, wie z. B. Kevin Feige, gewesen sind, damit das ganze Universum inhaltlich überhaupt aufgehen kann. Gemeinsam stellen Steven und Tim daher die Theorie auf, dass Nolan und Feige selbst permanent durch die Zeit reisen, da ihre Gedanken und Umsetzungen einfach nicht von diesem Planeten stammen können. Außerdem entlockt Steven seinem Gast, wie Tim trotz einer unmusikalischen Familie Berufsmusiker geworden ist, warum er zunächst Theologie studierte und was er aus seiner Zeit als Auktionator mitgenommen hat. Auch Tims neuer Song „Kein Problem“ ist Teil des Interviews, denn in diesem Lied geht es darum, wie weit man Kompromisse eingehen muss und wie sehr man sich selbst treu bleiben sollte. Ein Gespräch über Physik & Politik, Realismus & Religion, Mut & Musik und mit einem Ausbildungsplatz-Aufruf für Tims nächste Karriere als Schreiner.

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